Rechtsanwalt Radziwill verliert Prozess vor LG Koblenz

Eine empfindliche Niederlage musste nun der Rechtsanwalt Radziwill vor dem Landgericht Koblenz hinnehmen.

Dort wurden seine „juristischen Einschätzungen“ vollumfänglich abgewiesen. Die gesamten Kosten trägt sein Mandant (ca. € 5.000,00),

So führt das LG Koblenz u.a. in seiner Entscheidung aus (in Anlehnung an eine BGH Entscheidung);

Der zwischen den Parteien geschlossene Vertrag ist als Werkvertrag zu qualifizieren und wirksam.

Der Vertragsinhalt ist dann hinreichend bestimmt, wenn die Vertragserklärungen Angaben zur Auflage und Verbreitung des Werbeträgers enthalten. Dies ist vorliegend der Fall.

Der Kläger (Kunde / Besteller) hatte vor Unterzeichnung die Möglichkeit, die Werbeintensität abzuschätzen und bei der Ausführung des Vertrages auch zu beeinflussen. Es ist für den Kunden, der die Auftragsbestätigung vor Unterzeichnung liest, auch abschätzbar, ob er bereit ist, den vereinbarten Betrag für die von der Beklagten geschuldete Werbeleistung zu entrichten.

(Urteil LG Koblenz; Az.: 6 S 65/18).

Erneute Niederlage für den RA Radziwill – Landgericht Ansbach fällt klares Urteil.
Mandant verliert mehrere TSD Euro.

(Urteil LG Ansbach; Az.: 1 S 180/18).

Die Werbe.Wert Verlagshaus GmbH kann Ihnen abschließend ausdrücklich versichern, dass in den vergangenen Jahren noch niemals eine Gebührenrechnung des Herrn Radziwill beglichen wurde und dies auch niemals geschehen wird. Die teils mehrere hundert Euro teure Honorarrechnung bezahlt stets der Mandant des Herrn Radziwill. Ebenso hat die Werbe.Wert Verlagshaus GmbH bis zum heutigen Tag noch nicht einen einzigen Rechnungsbetrag, resultierend aus einem geschlossenen Anzeigenauftrag, zurückerstattet oder zurückerstatten müssen.